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		<title>Manu factum: Verleihung des Staatspreises für das Kunsthandwerk des Landes NRW 2009 in Kevelaer</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer
„manu factum“ vom 22. August bis 15. November:
Staatspreise des Landes NRW
werden in Kevelaer vergeben
Nordrhein-Westfalen &#8211; Kevelaer &#8211; Das Nieder-rheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer beherbergt in diesem Jahr eine besondere Ausstellung: Herausragende Arbeiten des nordrhein-westfälischen Kunsthandwerks werden dort vom 22. August bis zum 15. November 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer</strong></p>
<p>„manu factum“ vom 22. August bis 15. November:</p>
<p>Staatspreise des Landes NRW<br />
werden in Kevelaer vergeben</p>
<p>Nordrhein-Westfalen &#8211; Kevelaer &#8211; Das Nieder-rheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer beherbergt in diesem Jahr eine besondere Ausstellung: Herausragende Arbeiten des nordrhein-westfälischen Kunsthandwerks werden dort vom 22. August bis zum 15. November 2009 zu sehen sein. „Mit dem Zuschlag für die Ausstellung erfährt das Regionalmuseum erneut eine hohe Auszeichnung und Anerkennung der Arbeit, die seit vielen Jahren von den Verantwortlichen in der Museumsleitung geleistet wird“, freut sich Landrat Wolfgang Spreen, Vorsitzender des Betreibervereins, über dieses bedeutende Ereignis. </p>
<p>Anlass hierfür ist die Landesausstellung zur Ermittlung der Staatspreise für das Kunsthandwerk Nordrhein-Westfalen, die „manu factum“, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers stattfindet und einen repräsentativen Überblick über das kunsthandwerkliche Schaffen des Landes auf höchstem Niveau bietet. „Sie wird darüber hinaus einen sehr interessanten Bogen zum ‚Alten Handwerk’ in den beiden Handwerksgassen des Museums spannen und auch vor diesem Hintergrund auf großes Interesse in der Öffentlichkeit stoßen“, ist der Landrat vom Erfolg der Ausstellung überzeugt. Bereits zum zweiten Mal erhielten die Kevelaerer den „Zuschlag“ für diese landesweite Ausstellung, die bereits im Jahr 2001 eine „Heimat auf Zeit“ in der Marienstadt fand. </p>
<p>Der bedeutendste Preis<br />
in Deutschland</p>
<p>Der Staatspreis NRW, der bedeutendste und mit insgesamt 45.000 Euro am höchsten dotierte Preis seiner Art in Deutschland, wird seit den fünfziger Jahren von der nordrhein-westfälischen Landesregierung in den acht Werkbereichen Schmuck, Geräte aus Metall, Holz, Textil/Leder, Keramik, Stein, Glas und Fotografie/Papier vergeben. Zusätzlich kann ein Sonderpreis benannt werden. </p>
<p>Die „manu factum“ ist für die Kunsthandwerker in Nordrhein-Westfalen „die“ Plattform, ihre Kreativität und ihr handwerkliches Können unter Beweis zu stellen. Das Bewerbungsverfahren erfolgte über die Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks e.V.. Aus dem Kreis der Ausstellungsteilnehmer werden die Preisträger des Jahres 2009 ermittelt. Die Preisverleihung wird von Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, dem Staatssekretär für Kultur, durchgeführt und findet während der Ausstellungseröffnung am 22. August statt. </p>
<p>2009 in Kevelaer</p>
<p>„Wir sind begeistert, dass die Stadt Kevelaer mit ihrem Stadtmarketing-Ansatz als ‚Stadt der Kunst und des Kunsthandwerks’ erneut den Zuschlag für eine ‚manu factum’ erhalten hat“, so Kevelaers Bürgermeister Dr. Axel Stibi. Am 20. September 2005 hatte sich die Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft der Stadt Kevelaer bei der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks in Düsseldorf nach einem persönlichen Gespräch mit AdK-Geschäftsführer Uwe Müller-Biebel offiziell um die „manu factum“ beworben. „Wir würden uns freuen, wenn wir im Sommer 2009 erneut Gastgeber der ‚manu factum’ sein könnten“, so formulierte es der damalige WfG-Geschäftsführer Hans-Josef Kuypers. „Die Bewerbungsphase für die ‚manu factum 2001’ hatte zwölf Jahre betragen“, erinnert sich Wirtschaftsförderin Ruth Keuken. „Nun konnten wir uns bereits nach vier Jahren über eine Zusage aus Düsseldorf freuen.“ Die „manu factum“ ist vom 22. August bis zum 15. November im Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer zu sehen.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[manufactum09]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/021.jpg"  title="Staatspreis Glas 2009 für Unterwasserwelten von Michael Behrens"><img  width="100" height="75" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/tumbs/tmb_021.jpg" alt="Staatspreis Glas 2009 für Unterwasserwelten von Michael Behrens" title="Staatspreis Glas 2009 für Unterwasserwelten von Michael Behrens" /></a><a rel="lightbox[manufactum09]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/004.jpg"  title="Schale / Objekt aus Sandstein von Markus Schuermeyer. Betrachter: Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff"><img  width="100" height="149" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/tumbs/tmb_004.jpg" alt="Schale / Objekt aus Sandstein von Markus Schuermeyer. Betrachter: Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff" title="Schale / Objekt aus Sandstein von Markus Schuermeyer. Betrachter: Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff" /></a><a rel="lightbox[manufactum09]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/012.jpg"  title="Staatspreis / Sonderpreis Holz 2009: Stuhl aus Weissbuche von Hugo Delavelle. Betrachter: Johannes Hieronimi und Peter Maschke"><img  width="100" height="133" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/tumbs/tmb_012.jpg" alt="Staatspreis / Sonderpreis Holz 2009: Stuhl aus Weissbuche von Hugo Delavelle. Betrachter: Johannes Hieronimi und Peter Maschke" title="Staatspreis / Sonderpreis Holz 2009: Stuhl aus Weissbuche von Hugo Delavelle. Betrachter: Johannes Hieronimi und Peter Maschke" /></a><a rel="lightbox[manufactum09]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/005.jpg"  title="Dosen. Stahl geschmiedet, Anröchter Sandstein von Uwe Kramer"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/manufactum09/tumbs/tmb_005.jpg" alt="Dosen. Stahl geschmiedet, Anröchter Sandstein von Uwe Kramer" title="Dosen. Stahl geschmiedet, Anröchter Sandstein von Uwe Kramer" /></a></div>
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		<title>60 Jahre BBK NRW</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 28. November des vegangenen Jahres wurde in den Räumen des BBK Köln die Ausstellung zum 60-jährigem Jubiläum des BBK Landesverbandes NRW eröffnet.
Nahezu 600 Mitglieder der nordrhein-westfälischen Bezirksverbände waren der Aufforderung gefolgt,  sich mit je einem Werk an diesem Event zu beteiligen. Das Format war auf DIN A4 begrenzt, um allen Mitgliedern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 28. November des vegangenen Jahres wurde in den Räumen des BBK Köln die Ausstellung zum 60-jährigem Jubiläum des BBK Landesverbandes NRW eröffnet.<br />
Nahezu 600 Mitglieder der nordrhein-westfälischen Bezirksverbände waren der Aufforderung gefolgt,  sich mit je einem Werk an diesem Event zu beteiligen. Das Format war auf DIN A4 begrenzt, um allen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen.  So spiegelte die Ausstellung die ganze Vielfalt künstlerischer Temperamente wider.<br />
Dieter Horky&#8217; , Vorsitzender und Sprecher des BBK Landesverbandes, begrüßte die Gäste und Werner Schaub, Vorsitzender und Sprecher des BBK Bundesverbandes, überbrachte die Glückwünsche des Bundesverbandes.</p>
<p>Der aktuelle Vorstand des BBK NRW mit den Vorsitzenden Dieter Horky&#8217;<br />
und Friederike van Duiven und den Beisitzern Petra Kook, Peter Maschke und Karl-Ulrich Peisker hat sich für die laufende Amtsperiode folgende Arbeitsschwerpunkte gesetzt: Kunst und Bau in NRW, Künstler an Schulen, Ruhr 2010 und Informationsveranstaltungen für bildende Künstler.</p>
<p>Zahlreiche Besucher wünschten dem Verband weitere erfolgreiche 60 Jahre und feierten gemeinsam am 28. November bis in den späten Abend hinein.</p>
<p>Die Ausstellung war vom 30.11. &#8211; 19.12.2008 im BBK-Stapelhaus in Köln zu sehen.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/04.jpg"  title=""><img  width="100" height="67" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_04.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/05.jpg"  title=""><img  width="100" height="67" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_05.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/03.jpg"  title=""><img  width="72" height="100" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_03.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/02.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_02.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/01.jpg"  title=""><img  width="100" height="65" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_01.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[60jahrebbknrw]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/06.jpg"  title=""><img  width="100" height="67" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/60jahrebbknrw/tumbs/tmb_06.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Dieter Horky zum 65.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Dieter Horky, Maler und Vorsitzender des BBK Landesverbandes und des BBK Köln wurde im vergangenen Oktober 65 Jahre alt. Zu diesem Anlass ehrte der Verband seinen langjährigen Vorsitzenden im Stapelhaus in Köln mit einer Ausstellung seiner Arbeiten, die in den letzten zwei bis drei Jahren enstanden sind.

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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieter Horky, Maler und Vorsitzender des BBK Landesverbandes und des BBK Köln wurde im vergangenen Oktober 65 Jahre alt. Zu diesem Anlass ehrte der Verband seinen langjährigen Vorsitzenden im Stapelhaus in Köln mit einer Ausstellung seiner Arbeiten, die in den letzten zwei bis drei Jahren enstanden sind.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[horky65]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/horky3.jpg"  title=""><img  width="100" height="67" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/tumbs/tmb_horky3.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[horky65]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/horky2.jpg"  title=""><img  width="100" height="69" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/tumbs/tmb_horky2.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[horky65]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/horky1.jpg"  title=""><img  width="100" height="70" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/tumbs/tmb_horky1.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[horky65]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/horky0.jpg"  title=""><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/horky65/tumbs/tmb_horky0.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Deutsch-Niederländisches Künstlerdorf 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 14:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 21.09.2008 findet wieder das Deutsch-Niederländische Künstlerdorf in Kevelaer statt. Ca. 25 Künstlerinnen und Künstler stellen in der Museumspassage des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte in der Zeit von 11-18 Uhr ihre Objekte, Gemälde, Skulpuren und Keramik aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 21.09.2008 findet wieder das Deutsch-Niederländische Künstlerdorf in Kevelaer statt. Ca. 25 Künstlerinnen und Künstler stellen in der Museumspassage des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte in der Zeit von 11-18 Uhr ihre Objekte, Gemälde, Skulpuren und Keramik aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Straßenmalerwettbewerb in Geldern</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Es kommen kommunale, regionale und internationale Künstler, die die Innenstadt von Geldern mit ihren Entwürfen in eine Open-Air-Galerie verwandeln.
Samstag, 9. August bis Sonntag, 10. August 2008.
Jurymitglied der freien Gruppe: Peter Maschke.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es kommen kommunale, regionale und internationale Künstler, die die Innenstadt von Geldern mit ihren Entwürfen in eine Open-Air-Galerie verwandeln.</p>
<p>Samstag, 9. August bis Sonntag, 10. August 2008.</p>
<p>Jurymitglied der freien Gruppe: Peter Maschke.</p>
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		<title>Atelierausstellung 2007 in Geldern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Atelierausstellung  am 20. und 21. Oktober 2007 in Geldern bescherte uns viele interessierte Gäste. Es kamen 600-700 Freunde, Künstler, Nachbarn. Für die engagierte Betrachtung unserer Objekte, Bilder und Fotos möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Gästen bedanken und hoffen, dass sie uns nächstes Jahr wieder besuchen.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atelierausstellung  am 20. und 21. Oktober 2007 in Geldern bescherte uns viele interessierte Gäste. Es kamen 600-700 Freunde, Künstler, Nachbarn. Für die engagierte Betrachtung unserer Objekte, Bilder und Fotos möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Gästen bedanken und hoffen, dass sie uns nächstes Jahr wieder besuchen.</p>
<p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/01.JPG"  title="Eintritt"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_01.JPG" alt="Eintritt" title="Eintritt" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/02.JPG"  title="Beobachter"><img  width="66" height="100" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_02.JPG" alt="Beobachter" title="Beobachter" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/03.JPG"  title="Garagenzimmer"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_03.JPG" alt="Garagenzimmer" title="Garagenzimmer" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/04.JPG"  title="Galerie"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_04.JPG" alt="Galerie" title="Galerie" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/05.JPG"  title="Familiengeschichte"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_05.JPG" alt="Familiengeschichte" title="Familiengeschichte" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/06.JPG"  title="Astronauten"><img  width="100" height="66" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_06.JPG" alt="Astronauten" title="Astronauten" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/07.JPG"  title="Sammlungen"><img  width="66" height="100" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_07.JPG" alt="Sammlungen" title="Sammlungen" /></a><a rel="lightbox[atelieraussstellung07]" href="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/08.JPG"  title="Werner Hansen bewundert mein 'Hauptwerk'"><img  width="66" height="100" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/myfotos/atelieraussstellung07/tumbs/tmb_08.JPG" alt="Werner Hansen bewundert mein 'Hauptwerk'" title="Werner Hansen bewundert mein 'Hauptwerk'" /></a></div></p>
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		<title>Einladung zur Atelierausstellung in Geldern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 12:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. und 21. Oktober 2007 wollen wir unsere Ateliers in der alten Textilfabrik in Geldern am Ostwall 3-5 vorstellen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. und 21. Oktober 2007 wollen wir unsere Ateliers in der alten Textilfabrik in Geldern am Ostwall 3-5 vorstellen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.</p>
<p><img id="image104" src="http://www.peter-maschke.de/wp-content/uploads/atelierausstellung.jpg" alt="atelierausstellung.jpg" /></p>
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		<title>Deutsch-Niederländisches Künstlerdorf 2007</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 16.09.2007 findet wieder das Deutsch-Niederländische Künstlerdorf in Kevelaer statt. 24 Künstler und Künstlerinnen stellen in der Museumspassage des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte in der Zeit von 11-18 Uhr ihre Objekte, Gemälde und Skulpuren aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 16.09.2007 findet wieder das Deutsch-Niederländische Künstlerdorf in Kevelaer statt. 24 Künstler und Künstlerinnen stellen in der Museumspassage des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte in der Zeit von 11-18 Uhr ihre Objekte, Gemälde und Skulpuren aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unbekannte Sprache</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[PEDROpedia]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die unbekannte Sprache
Ein Traum: eine fremde (befremdliche) Sprache kennen und sie dennoch nicht verstehen: in ihr die Differenz wahrnehmen, ohne dass die Differenz freilich jemals durch die oberflächliche Sozialität der Sprache, durch Kommunikation oder Gewöhnlichkeit eingeholt und eingeebnet würde; in einer neuen Sprache positiv gebrochen, die Unmöglichkeiten der unsrigen erkennen; die Systematik des Unbegreifbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die unbekannte Sprache</strong></p>
<p>Ein Traum: eine fremde (befremdliche) Sprache kennen und sie dennoch nicht verstehen: in ihr die Differenz wahrnehmen, ohne dass die Differenz freilich jemals durch die oberflächliche Sozialität der Sprache, durch Kommunikation oder Gewöhnlichkeit eingeholt und eingeebnet würde; in einer neuen Sprache positiv gebrochen, die Unmöglichkeiten der unsrigen erkennen; die Systematik des Unbegreifbaren erlernen; unsere „Wirklichkeit“ unter dem Einfluss anderer Einteilungen, einer anderen Syntax auflösen; unerhörte Stellungen des Subjekts in der Äußerung entdecken, deren Topologie verschieben; mit einem Wort, ins Unübersetzbare hinabsteigen und dessen Erschütterung empfinden, ohne es je abzuschwächen, bis der ganze Okzident in uns ins Wanken gerät und mit ihm die Rechte der Vatersprache, der Sprache, die wir von unseren Vätern erben und die uns wiederum zu Vätern und Besitzern einer Kultur macht, welche die Geschichte gerade in „Natur“ verwandelt. Wir wissen, dass die Hauptbegriffe der aristotelischen Philosophie in gewisser Weise durch die Fügungen der griechischen Sprache erzwungen worden sind. Wie wohltuend wäre es umgekehrt, wenn wir uns in die Schau der irreduziblen Differenzen versetzen könnten, von denen uns eine sehr entfernte Sprache einen Schimmer vermitteln kann. Ein Kapitel von Sapir oder Whorf über die Chinook-, Nootka- oder Hopisprache, von Granet über das Chinesische, der Vortrag eines Freundes über das Japanische eröffnen das ganze Spektrum des Romanhaften, von dem nur einige moderne Texte (jedoch kein Roman) eine Vorstellung zu geben vermögen, weil sie uns eine Landschaft wahrnehmen lassen, die unsere Sprache (die Sprache, deren Besitzer wir sind) um keinen Preis erahnen oder entdecken könnte.<br />
So schreitet im Japanischen das Subjekt der Äußerung wegen der Überfülle an funktionalen Suffixen und der Komplexität der enklitischen Zeichen nur über vielfältige Vorbehalte, Wiederaufnahmen, Verzögerungen und neuerliches Beharren voran, deren Volumen (von einer einfachen Wortreihe könnte man hier nicht mehr sprechen) das Subjekt zu einer großen leeren Sprachhülle macht und nicht zu jenem vollen Kern, der unsere Sätze – von außen und von oben – vorgeblich lenkt. Und so ist das, was uns als Übermaß der Subjektivität erscheint (der Japaner, sagt man, äußert Eindrücke und nicht Feststellungen), eher eine Art Auflösung, ein Ausbluten des Subjekts in eine bis zur völligen Leere parzellierte, partikularisierte und zerstreute Sprache. Oder auch dies: Wie viele andere Sprachen auch, unterscheidet das Japanische zwischen Belebtem (Mensch und/oder Tier) und Unbelebtem, und zwar insbesondere auf der Ebene der verschiedenen Verben für sein. So werden fiktive Personen, die in eine Geschichte (von der Art: Es war einmal ein König) eingeführt werden, mit dem Kennzeichen des Unbelebten versehen. Während unsere Kunst alles daransetzt, den Romangestalten „Leben“ und „Wirklichkeit“ zu verordnen, führt das Japanische schon aufgrund seiner Struktur diese Gestalten auf die Qualität von Produkten zurück oder hält sie darin fest; es hält sie in der Qualität von Zeichen, die von ihrem referentiellen Alibi par excellence, dem der lebenden Sache, abgeschnitten sind. Oder noch radikaler, da es darum geht, zu begreifen, was unsere Sprache nicht begreift: Wie sollen wir uns ein Verb vorstellen, das ohne Subjekt, ohne Attribut und dennoch transitiv ist, etwa wie ein Erkenntnisakt ohne erkennendes Subjekt und ohne erkanntes Objekt? Und dennoch ist eben dies Vorstellungsvermögen erforderlich angesichts des hinduistischen Dhyana, aus dem das chinesische Ch’an und der japanische Zen hervorgegangen sind und das man offensichtlich nicht mit Meditation übersetzten kann, ohne damit Subjekt und Gott wieder einzuführen: Vertreiben Sie beide und sie werden wiederkehren, unsere Sprache wird nun einmal von ihnen heimgesucht. Dieser Umstand und einige weitere Tatsachen machen deutlich, wie unsinnig es ist, wenn wir unser Gesellschaft in Frage stellen wollen, ohne zugleich die Grenzen der Sprache zu bedenken, mittels deren (ein instrumentelles Verhältnis) wir sie in Frage zu stellen vorgeben: Das ist so, als wollte man den Wolf vernichten und macht es sich in seinem Rachen bequem. Diese Übungen in einer abweichenden Grammatik hätten zumindest den Nutzen, dass sie Zweifel an der Ideologie unserer eigenen Sprache in uns wachriefen.</p>
<blockquote><p>
Quelle:<br />
Das Reich der Zeichen, Barthes, Roland, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1981</p></blockquote>
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		<title>Ohne Sprache</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Maschke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die rauschende Masse einer unbekannten Sprache bildet eine delikate Abschirmung; sie hüllt den Fremden (sofern das Land ihm nicht feindselig gegenübertritt) in eine Haut von Tönen, die alle Entfremdung der Muttersprache vor seinen Ohren haltmachen lässt: die regionale oder soziale Herkunft dessen, der da spricht; das ihm eigene Maß an Kultur, Intelligenz und Geschmack; das Bild, durch das er sich als Person konstituiert und das er von anderen erkannt wissen will. Und dann: Welche Ruhe im Ausland! Dort bin ich sicher vor Dummheit, Gewöhnlichkeit, Eitelkeit und weltmännischem Gehabe, vor Nationalität und Normalität. Die unbekannte Sprache, deren Atem, deren erregenden Hauch, mit einem Wort, deren reine Bedeutung ich dennoch wahrnehme, schafft um mich her, im Maße wie ich mich fortbewege, einen leichten Taumel und zieht mich in ihre künstliche Leere hinein, die allein für mich existiert: Ich lebe in einem Zwischenraum, der frei von jeder vollen Bedeutung ist. Wie sind Sie dort mit der Sprache zurechtgekommen? Wobei dem die Frage zugrunde liegt: Wie sind Sie dem vitalen Bedürfnis nach Kommunikation nachgekommen? Oder genauer noch die ideologische Behauptung, die durch die praktische Frage bemäntelt wird: Kommunikation gibt es nur in der Sprache.<br />
Nun zeigt sich, dass in diesem Lande (Japan) das Reich der Signifikanten derartig ausdehnt und um so vieles weiter als die Sprache ist, dass der Austausch der Zeichen trotz der Undurchsichtigkeit der Sprache und zuweilen gar wegen ihr einen faszinierenden Reichtum, eine bestrickende Beweglichkeit und Subtilität besitzt. Der Grund liegt darin, dass der Körper dort frei von Hysterie und Narzissmus ist, dass er sich nicht hysterisch und narzisstisch gibt, entfaltet und agiert, sondern nach einem rein erotischen Entwurf – der gleichwohl auf subtile Weise verborgen bleibt. Nicht die Stimme (mit der wir die „Rechte“ der Person identifizieren) kommuniziert (kommuniziert was? Unsere – natürlich schöne – Seele? Unsere Aufrichtigkeit? Unser Prestige?), nein, der ganze Körper (die Augen, das Lächeln, das Haar, die Gestik, die Kleidung) unterhält mit Ihnen eine Art kindlicher Plauderei, der jedoch die vollkommene Beherrschung der Codes alles Regressive und Infantile nimmt. Eine Verabredung treffen (mit Gebärden, Skizzen und Namen) benötigt mit Sicherheit eine ganze Stunde; aber in dieser Stunde – für eine Nachricht, die nur die Sache eines Augenblicks gewesen wäre, wenn man sie gesprochen hätte (und die darin zugleich wesentlich und bedeutungslos gewesen wäre) – hat man den ganzen Körper des anderen erkannt, geschmeckt und aufgenommen, hat dieser (ohne wirkliche Absicht) seine eigene Erzählung, seinen eigenen Text ausgebreitet.</p>
<blockquote><p>Quelle:<br />
Das Reich der Zeichen, Barthes, Roland, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1981
</p></blockquote>
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